Wenn du nach Erfahrungen mit der Clesana, mit einer Trockentrenntoilette oder mit dem Verschweißsystem gesucht hast und hier gelandet bist, willst du vermutlich vor allem eines wissen: lohnt sich der Umbau der Toilette im Grand California, und welches System passt zu dir.
Sage ich gleich dazu: eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht, und eine Kaufempfehlung bekommst du von mir hier bewusst nicht. Was ich tun kann, ist die drei Systeme sauber nebeneinanderlegen, mit den Zahlen, die sich wirklich belegen lassen. Und dann sammeln wir hier gemeinsam das, was im Netz bisher fehlt: Langzeiterfahrungen aus dem GC.
Dieser Beitrag eröffnet also eine Sammlung. Einiges ist offen, und das schreibe ich dazu, statt es zu überspielen.
Die Ausgangslage: was ab Werk im GC steckt
Serienmäßig sitzt im Bad eine Kassettentoilette von Thetford, die C223-S. Sie gehört zur C220-Serie, und das wird später beim Thema Adapter wichtig.
- Abmessungen 495 x 365 x 580 mm (Höhe x Breite x Tiefe), Sitzhöhe 492 mm, Nettogewicht 6,8 kg
- Fäkalientank 18 Liter, auf Rädern, mit Füllstandsanzeige
- schwenkbare Schüssel, elektrische Spülung
- kein eigener Spülwassertank: gespült wird aus dem Frischwassertank des Fahrzeugs
- Zugang von außen über die Serviceklappe. Für den Ausbau löst du 4 Schrauben unten und 3 an der Rückwand
Die laufenden Kosten lassen sich hier ausnahmsweise recht sauber rechnen: Aqua Kem Blue Konzentrat, 780 ml für rund 16,50 Euro, ergibt 13 Dosierungen à 60 ml. Das sind ungefähr 1,27 Euro je Kassettenfüllung, eine Dosis wirkt laut Hersteller 4 bis 5 Tage. Der Hersteller weist darauf hin, dass die nötige Dosis von der Umgebungstemperatur abhängt. Preise ändern sich, das ist der Stand meiner Recherche.
Was ich dagegen nicht seriös sagen kann: wie oft du in der Praxis wirklich entleeren musst. Die 18 Liter sind eine Tankgröße, keine Erfahrungszahl. Genau dafür ist dieser Thread da.
Trockentrenntoilette: kein Wasser, keine Chemie
Das Prinzip: fest und flüssig werden getrennt. Der Urin läuft in einen Kanister, die Feststoffe fallen in einen Behälter mit Einstreu. Geruch entsteht vor allem dort, wo sich beides mischt, deshalb funktioniert die Trennung überhaupt.
Für den GC ist mir genau ein echter Drop-in-Umbau belegt: der Satz von Toni (Toni TT beziehungsweise Toni Toi). Er ersetzt die Thetford nicht, sondern baut sie um. Ein neuer PP-Einsatz kommt in die Originalschüssel, die Originalkassette wird geteilt. Passend ist der Satz für die Thetford-Serien C220/C223, also für den GC, und für C260/C263.
- Kapazität nach aktuellen Händlerangaben: rund 8 Liter Urinkanister, rund 8,5 Liter Feststoffbehälter. In älteren Beschreibungen stehen leicht abweichende Werte, prüfe das also am konkreten Angebot
- der Urinkanister hat einen Verschluss mit Belüftung und Überlaufschutz, der Füllstand ist durch den leicht transparenten Behälter von außen erkennbar
- Umbauzeit ungefähr 45 Minuten, rückstandslos rückbaubar
- die SOG-Entlüftung bleibt nutzbar
- die Wasserleitung wird abgesteckt und verstopft. Wichtig: bleibt die Spülleitung liegen, musst du sie regelmäßig leeren, sonst hast du stehendes Wasser im System. Stichwort Legionellen
Zu den Varianten: meine beiden Geräte liefen unter den Bezeichnungen Classic und Open. Die Produktnamen haben sich seitdem geändert, in Shoplistings tauchen inzwischen unter anderem Sätze für C220 und C260 sowie eine Twister-Variante mit Rührwerk auf. Welche Variante heute wofür steht, kläre bitte direkt beim Anbieter.
Einen Punkt möchte ich gerade rücken, weil er oft falsch herumgereicht wird: in einem Behälter im Fahrzeug kompostiert nichts. Echte Kompostierung braucht Monate und Temperaturen, die du dort nicht hast. Was die Entlüftung tatsächlich leistet, ist Trocknung und Geruchsreduktion. Das ist viel wert, aber es ist eben kein Kompostieren.
Zum Betrieb, soweit dokumentiert: als Einstreu funktionieren Kokohum-Pressziegel aus dem Baumarkt. Gereinigt wird nach verbreiteter Nutzerpraxis mit Essigessenz, üblicherweise verdünnt. Beim Urinkanister raten viele davon ab, ihn ständig mit klarem Wasser auszuspülen, weil sich Ablagerungen dann eher festsetzen als lösen. Ob das chemisch so sauber stimmt, wie es weitergegeben wird, lasse ich offen. Der praktische Rat lautet jedenfalls: seltener spülen, dafür gezielt mit Säure reinigen.
Beim Feststoffbehälter liest man häufig, man solle ihn bewusst nicht reinigen, um Bakterien nicht abzutöten. Das gebe ich hier nur als kursierende Empfehlung weiter und nicht als meine. Wenn der Inhalt ohnehin im Restmüll landet, bringt dir eine Bakterienkultur nichts, und ein Behälter, in dem Fäkalien waren, ist aus Hygienesicht ein Behälter, den man reinigt. Wasche dir nach jedem Umgang mit Kanister und Behälter gründlich die Hände.
Zum Entleerungsrhythmus kursieren in der Community Angaben wie Urin etwa alle zwei Tage und Feststoff wöchentlich. Das sind Anekdoten, keine Messwerte, und sie hängen komplett an der Personenzahl. Belastbare Zahlen habe ich dazu nicht, und genau die will ich hier sammeln.
Drei Punkte, die im GC immer wieder auftauchen:
- die Nature’s Head wird in der Community fürs Nassbad des GC oft als unpassend bezeichnet, weil Duschwasser in den Urinbereich laufen kann. Andere Nutzer berichten, dass Spritzwasser dem Gerät nicht schadet, solange es nicht geflutet wird. Ich habe dazu keine belastbare Herstelleraussage gefunden, das bleibt also eine offene Frage
- die Separett Tiny wird gelegentlich als maßgleich zur Thetford beschrieben. Das stimmt so nicht. Sie misst rund 398 x 497 x 470 mm (Breite x Länge x Höhe), die Thetford 365 mm Breite, 580 mm Tiefe und 495 mm Höhe. Sie ist also breiter, deutlich weniger tief und niedriger. Miss bitte selbst nach, bevor du bestellst
- die offene Schüssel der Open-Variante erzeugt Geruch, weil sie dauerhaft offen ist. Die SOG hilft da wenig. Ein Deckel war seinerzeit angekündigt, ob er gekommen ist, weiß ich nicht
Zum Preis: mein eigener Beitrag von 2022 nennt rund 765 Euro plus Kassettentausch, zusammen also etwa 850 Euro. Ein Händler listet den Satz aktuell zu 899 Euro, dort allerdings als nicht vorrätig. Angaben zur Lieferzeit schwanken je nach Shop, verlass dich bitte nicht auf eine Zahl aus einem Forenbeitrag. Bei der Verfügbarkeit muss ich ohnehin ehrlich sein: als ich am 10.08.2026 nachgesehen habe, war die Herstellerdomain nicht erreichbar, sie ließ sich nicht einmal auflösen. Die Domain ist laut Registry weiterhin registriert. Das ist eine Momentaufnahme und kein Schluss auf irgendetwas, aber prüfe es bitte selbst, bevor du Geld überweist.
Verschweißsystem: jeder Gang einzeln in Folie
Das Prinzip: nach jedem Gang wird der Beutel verschweißt und abgetrennt. Kein Wasser, keine Chemie, keine Einstreu, kein Umfüllen. Der verschweißte Beutel geht in den Restmüll.
Clesana C1, der Festeinbau
- 363 x 516 x 515 mm (Breite x Tiefe x Höhe), Sitzhöhe 478 mm, belastbar bis 150 kg
- Folienliner: rund 25 Euro je Packung mit 2 Linern, im Mittel rund 80 Nutzungen je Packung, also grob 31 Cent je Gang. Je Liner nennt der Hersteller bis zu 50 Beutel in der Größe XS, bis zu 38 bei S und maximal 26 bei L. Daher die unterschiedlichen Cent-Angaben im Netz: es hängt schlicht an der gewählten Beutelgröße
- optional gibt es einen Urinbehälter, dann brauchst du für das kleine Geschäft gar keinen Beutel
- laut Hersteller lassen sich die Beutel mehrere Tage bis Wochen geruchsdicht im Fahrzeug lagern
Strom und Kabel bei der C1: hier gibt es klare Herstellerangaben
Im Netz kursieren zwei Zahlensätze, und das wirkt wie ein Widerspruch. Ist es aber nicht: es gibt zwei Datenblatt-Generationen. Innerhalb eines Standes passen die Werte zusammen, gemischt ergeben sie Unsinn. Schau also auf das Blatt, das zu deinem Gerät gehört.
Älterer Stand:
- Versorgungsspannung 10 bis 15 V, Stromaufnahme maximal 27 A, Leistungsaufnahme maximal 324 W
- Standby 0,14 W
- Schweißvorgang 0,32 Wh, Trennvorgang 0,67 Wh
- Nettogewicht rund 14,0 kg
Neuerer Stand:
- Versorgungsspannung 11,8 bis 15 V, Stromaufnahme maximal 22 A
- Standby 0,28 W
- Schweißvorgang 0,55 Wh, Trennvorgang 1,7 Wh
- Nettogewicht rund 13,5 kg
Und beim Kabelquerschnitt musst du nicht raten. Clesana gibt ihn in der Montageanleitung vor:
- bis 8 m Kabellänge: 10 mm²
- ab 8 m Kabellänge: 16 mm²
- 30-A-Sicherung, so nah wie möglich an der Batterie, und so eingebaut, dass du später noch drankommst
- die Kabelenden zur Batterie werden mit Ringkabelschuhen gecrimpt
Damit lösen sich die beiden Werte auf, die man sich in Foren gegenseitig um die Ohren haut: 10 mm² und 16 mm² sind kein Streitfall, sondern hängen an der Leitungslänge.
Zur Sicherheit, weil hier echte Ströme fließen: die Sicherung schützt die Leitung, nicht das Gerät, deshalb gehört sie an den Anfang der Leitung nah an die Batterie und nicht irgendwo in die Mitte. Klemme die Aufbaubatterie ab, bevor du daran arbeitest. Wenn du beim Thema 12 V unsicher bist, lass diesen Teil jemanden machen, der es kann. Bei 22 bis 27 A Spitzenstrom sind schlecht gecrimpte Verbindungen und zu dünne Leitungen eine Brandgefahr, kein Schönheitsfehler.
Einbau im GC
Der Einbau ist der Teil, den viele unterschätzen. Aus meinem eigenen Umbau im Dezember 2024:
- ein L-Adapter passt auf die Thetford-Serien C220 und C260. Die im GC verbaute C223-S gehört zur C220-Serie
- weil die Kassette wegfällt, entsteht ein Loch zwischen Karosserie und Innenraum, das geschlossen werden muss. Ich habe mir dafür Adapterplatten anfertigen lassen. Nimm das bitte ernst: die Öffnung führt nach außen, sie muss dauerhaft dicht gegen Spritzwasser und Abgase sein
- die Rückwand im Bad muss für das neue Bedienpanel ausgeschnitten werden. Danach passt beim Rückbau der Thetford-Spülschalter nicht mehr, dafür bräuchte es einen Hilfsrahmen
- ich habe etwa 6 Stunden gebraucht, danach 24 Stunden nicht bewegen wegen des Silikons. Ein Forennutzer berichtet von unter 60 Minuten, vermutlich ohne Panel-Ausschnitt und ohne Silikon gerechnet
- meine Kostenschätzung inklusive Händlereinbau lag in Summe bei rund 2.200 Euro
Zum Verschleiß kursiert, das Schweißband halte rund 1.500 Nutzungen und koste etwa 35 Euro. Das stammt aus genau einer Quelle und ist vom Hersteller nicht bestätigt. Wenn jemand hier echte Standzeiten hat, her damit.
Clesana X1, mobil, seit Januar 2026
- 344 x 384 x 302 mm, ausgefahren 416 mm, Sitzhöhe 407 mm, 11,6 kg, bis 150 kg
- Preis 1.095 Euro, die ProCharge-Variante 1.195 Euro UVP
- 230-V-Netzteil und 12-V-Anschluss sind im Lieferumfang, optional läuft sie mit Einhell Power X-Change 18 V. Ein 4-Ah-Akku reicht laut Hersteller für rund 40 Beutel
- eigene Folienliner: rund 24 Euro je Packung mit 2 Linern, circa 100 bis 120 Nutzungen je Packung, also etwa 20 bis 24 Cent je Gang. Je Liner nennt der Hersteller im Mittel 50 bis 60 Beutel. Achtung: die Liner der X1 sind nicht mit denen der C1 kompatibel, die Kassettendurchmesser unterscheiden sich
Zur X1 im Grand California habe ich keinen einzigen Erfahrungsbericht gefunden, und es gibt kein Gegenstück zum L-Adapter. Sie ist als mobile Toilette konzipiert, nicht als Festeinbau. Wenn du sie im GC nutzt, bist du vermutlich einer der Ersten. Melde dich bitte.
Entsorgung: der Punkt, der die Reiseplanung verändert
- Feststoffe der Trenntoilette gehen in Deutschland im verschlossenen Beutel grundsätzlich in den Restmüll. Die Details regeln die Kommunen, im Zweifel frag deinen örtlichen Entsorger
- in die Biotonne gehören sie ausdrücklich nicht
- Urin kannst du in jede normale Toilette geben: Raststätte, Campingplatz, öffentliches WC
- Clesana-Beutel gehören in den Restmüll
- die Kassette darfst du nur an einer Entsorgungsstation leeren
- Feststoffe gehören niemals in die Natur, das ist eine Ordnungswidrigkeit
Für Skandinavien lohnt der Blick ins Detail: dort sitzen Entsorgungsstationen teils auf Sickergruben ohne Kläranlage, und Chemietoiletten dürfen dort nicht überall entleert werden. Wenn du das aus eigener Anschauung genauer weißt, korrigiere mich gern.
Zu Entsorgungsgebühren findest du im Netz konkrete Eurobeträge je Station. Ich übernehme die bewusst nicht, weil die Quelle, die ich gefunden habe, von einem Händler stammt und ich sie nirgends unabhängig bestätigt bekomme. Viele Stationen sind kostenlos oder im Stellplatzpreis enthalten. Wenn du für dich rechnest, nimm deine eigenen Belege.
Winter
- eine Trenntoilette hat keine Wasserleitungen, die dir platzen können. Insofern ist das System unempfindlicher als die Kassette. Frostfest ist der Inhalt deshalb aber nicht: Urin besteht überwiegend aus Wasser und gefriert bei etwa minus 2 Grad
- leere den Urinkanister im Winter also lieber täglich, sonst hast du einen Eisblock. Isolieren hilft zusätzlich
- Kunststoff wird in der Kälte spröder, gieße also kein heißes Wasser in kalte Behälter
- für Skandinavien im Winter wurde die Clesana als Vorteil beschrieben, weil viele Entsorgungsstationen geschlossen sind
- wie viel Einstreu im Winter durch Kondens zusätzlich draufgeht, kann ich dir nicht seriös beziffern. Zahlen dazu kursieren, belegen kann ich keine. Wenn du das mitgeschrieben hast, wäre das eine echte Hilfe
Mein eigener Weg, damit du siehst, woher ich komme
Chemie mit Dometic-Tabs, dann ab Dezember 2022 die Toni Toi Classic, ab August 2023 die Toni Toi Open, seit Dezember 2024 die Clesana C1.
Meine Gründe für den letzten Wechsel: deutliche Gerüche im Sommer trotz Aktivkohledeckel und viel Erde, das Handling mit Fäkalien beim Umfüllen in den Müllbeutel, und dass Klopapier separat entsorgt werden musste.
Das Gegenargument gegen mich selbst gehört dazu: am Ende landet auch bei der Trenntoilette alles im Plastikbeutel im Restmüll. Wer den Umbau aus Umweltgründen macht, sollte das ehrlich mitdenken.
Ein Langzeitfazit zur Clesana im GC kann ich dir noch nicht liefern. In meinem Beitrag von damals stand, dafür sei es zu früh, und ein belastbares Fazit habe ich seitdem nicht nachgeschoben.
Was offen ist
Damit du weißt, wo du dich nicht auf mich verlassen solltest:
- Haltbarkeit: zu allen drei Systemen habe ich keine belastbaren Daten gefunden
- Geruch: überall subjektiv und nur anekdotisch belegt
- Gewährleistung und TÜV: ob der Ausbau der Serientoilette Auswirkungen auf die VW-Gewährleistung hat, konnte ich nicht klären. Wenn das jemand schriftlich hat, wäre das viel wert
- aktueller Listenpreis und Verfügbarkeit der C1: ein Händler listet sie zu 1.399 Euro, aus dem Herstellershop habe ich das nicht bestätigt
- Entleerungsintervall der Serienkassette je Person und Tag
- Standzeit des Schweißbands
- Mehrverbrauch an Einstreu im Winter
Und jetzt du
Genau hier hört meine Recherche auf und deine Erfahrung fängt an. Schreib einfach in den Thread, auch kurze Antworten helfen:
- Wie oft leerst du wirklich, und mit wie vielen Personen seid ihr unterwegs?
- Was hat der Umbau bei dir gekostet, selbst gemacht oder beim Händler?
- Wie hast du das Loch am Kassettenschacht geschlossen, und ist es nach ein paar Jahren noch dicht?
- Hast du dich beim Kabel an die Herstellervorgabe gehalten, welche Leitungslänge hast du gebraucht, und gab es Probleme mit dem Spitzenstrom?
- Wie ist der Geruch im Hochsommer?
- Was machst du bei Durchfall?
- Würdest du es wieder tun, und was hat genervt?
Am meisten hilft die ehrliche Antwort auf die letzte Frage. Wenn du zurückgebaut hast, schreib das bitte genauso auf. Für alle, die noch überlegen, ist das die wertvollste Information überhaupt.
Alle Angaben nach bestem Wissen zusammengetragen, technische Daten, Maße und Preise ohne Gewähr. Preise, Datenblattstände und Modellstände ändern sich. Prüfe vor einem Umbau Maße, Strombedarf und Einbausituation an deinem eigenen Fahrzeug und arbeite bei der 12-V-Installation nach der Montageanleitung des Herstellers.